USA-Tour

Wird mal wieder Zeit euch ueber den Stand der Dinge zu informieren. Vor zwei Woche hat meine grosse USA-Rundreise begonnen. In der ersten Woche war ich in Boston und New York. Leider hatte es das Wetter nicht unbedingt gut mit uns gemeint, weil es an jeweils einem Tag in beiden Staedten wie aus Eimern gegossen hat und mein Regenschirm natuerlich kaput war. Trotzdem ist Boston eine der schoensten Staedte, die ich je gesehen habe. Ich war dort mit meiner Freundin Mirjam und wir sind den sogenannten “Freedom Trail” gelaufen, bei man in warsten Sinne des Worten einer roten Linie auf dem Boden folgt, die einen zu alles wichtigen historischen Punkten der Stadt fuehrt. In New York waren wir Ja mittlerweile schon fortgeschritten, demnach gab es nicht mehr so viel Sightseeing. Meine Freundin Neeta ist gerade zu ihrem Freund nach Queens gezogen, also war es auch eine super Gelegenheit bei ihrer nepali-indischen Verlobungsfeier dabei zu sein. Ich hoffe wirklich, dass ich zu ihrer Hochzeit in Nepal kommen kann.

Die erste Woche raste nur so dahin und bevor ich mich versah sass ich schon im Flieger nach Las Vegas. Dort angekommen, habe ich mir den weltberuehmten Las Vegas Strip angeguckt. War schon ganz schoen, aber ich glaube auch, dass ich, jetzt wo ich ihn gesehen habe, nicht unbedingt nochmal hinmuss. Viel laenger bin ich dort auch nicht geblieben, den am naechsten Morgen ging es gleich weiter zum Grand Canyonn, wo wir ueber Nacht zelten wollten. An dem Abend haben wir uns den Sonnenuntergang am Grand Canyon angeguckt und am naechsten Tag sind wir die Schlucht runtergewandert. Leute, ich kann euch sagen, der Grand Canyon ist mit einer der schoensten Orte, die ich je gesehen haben. Allein diese Farbuebergaenge an den Felsen…*schwaerm*. Hiernach war dann Kalifornien angesagt, erster Stopp: Death Valley, die man aus den ganzen Cowboy-Filmen kennt. Death Valley war unglaublich. Ganz anders, als der Grand Canyon, aber nicht minder beeindruckend. Erst fahrt man durch eine Art Strauchwueste und ploetzlich steht man vor gruenen Bergen, die einen an Irland erinnern. Auf dem Rueckweg dann trifft man auf Sandduenen. Man merkt auch deutlich die Temperaturunterschiede.

Endlich dann, sind wir vorgestern in Los Angeles angekommen. Wir uebernachten bei einem Typen, der in einem Loft wohnt. Gestern sind wir dann erstmal zum Hollywood Boulevard gefahren und den Walk of Fame entlang geschlendert, dann sind wir zu den Beverly Hills und dort nach Bel Air gefahren und haben uns die ganzen Villen angeguckt. Schon sehr geil, aber dort leben wuerde ich trotzdem nicht so gern, weil ich mir wohl eher wie im Gefaengnis vorkomnmen wuerde. Meisten sieht man die Villen naemlich gar nicht weil sie von meterhohen Hecken und Zaeunen umschlossen sind. Abends warne wir auf einem Farmers Market, wo ich mir super guenstig leckere Himbeeren und Brombeeren gekauft habe. Heute gehen wir noch einmal zum Hollywood Boulevard und danach zu Malibu Beach, in der Hoffnung, dass es warm genug sein wird. Denn, ob ihr es glaubt oder nicht, es ist ueberraschend Frisch hier, vor allen abends.

Als naechstes steht Santa Barbara auf dem Plan und dann Sequoia und Yosemite National Park und zu letzt San Francisco. Ich werde auf jeden Fall versuchen, mich dann nochmal zu melden.

16.5.09 19:40

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